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Existenzgründer ohne Staatsbeihilfen |
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Geschrieben von: Dr. Stefan Küppers
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Donnerstag, 04. Juni 2009 um 11:15 |
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Opel, HRE und Arcandor werden Milliarden hinterher geworfen, für Existenzgründer bleibt ein warmer Händedruck. Das Geld verschwindet in Brunnen, die tief und unübersichtlich sind. Im Wahlkampf zählen plötzlich Arbeitsplätze, ohne auf Wirtschaftlichkeit und Sinnhaftigkeit zu achten. Nach Bürgschaften für Banken, gibt es jetzt Geld für den ersten Autobauer, ca. 1,8 Milliarden. Es werden Programme der KFW aufgelegt, die vollkommen an der Wirklichkeit vorbei gehen. Die Hausbanken weigern sich diese Programme zu bearbeiten, trotz der sich ergebenden Bürgschaften. Existenzgründer, gerade im Dienstleistungssektor benötigen aber im Regelfall keine Investionsbeihilfen, sondern bräuchten Kleinkredite um die ersten 2-3 Jahre ihren Deckungsbeitrag zu decken. Es wäre notwendig hier unbürokratisch zu handeln. Nach dem Vorbild des Marschallplans, könnte man in Zeiten der Krise ein Wirtschaftswachstum ankurbeln, das alles bisher da gewesene in den Schatten stellt. Ein Arbeitsplatz bei Opel soll jetzt mit ca. 64.000 € subventioniert werden, dieses Geld ist mit Sicherheit verloren. Unter der Annahme, dass ein Existenzgründer nach 2-3 Jahren bis zu 3 Arbeitsplätze schafft, ergibt sich eine interessante Rechnung. Mit nur 93 Millionen Euro, die mit hoher Wahrscheinlichkeit zurück gezahlt werden, könnte man die gleiche Anzahl von Menschen in Lohn und Brot bringen. Selbst wenn unser „unbekannter“ Existenzgründer doppelt oder dreifach Geld benötigen würde, handelt es sich um „Peanuts“ mit dem gleichen Effekt. Die Verantwortlichen auf Bundes- und Landesebene sind hier gefragt. Es sollten nicht marode Industrien gefördert werden, sondern innovative Entwicklungen und Ideen. |
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Aktualisiert ( Dienstag, 06. Oktober 2009 um 15:34 )
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Trotz Krise in die Selbständigkeit |
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Geschrieben von: Dr. Stefan Küppers
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Donnerstag, 04. Juni 2009 um 08:30 |
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Die Arbeitslosenzahlen nehmen zu, die Frühjahrsberuhigung ist ausgeblieben, die Zahl der Kurzarbeiter nimmt dramatisch zu. Da muß "man" nach Alternativen suchen. ALG und Harz IV können für kreative Menschen nur eine Übergangslösung sein. Hier heißt es eigene Ideen zu entwickeln und aktiv zu werden. Da bietet es sich an, über eine Selbständigigkeit nach zu denken. Meist fehlt es am Kapital, daher sind Unternehmensberatungen gefragt, die genau dies mitbringen oder Alternativen aufzeigen können. Von zehn guten Ideen wird im Regelfall nur eine umgesetzt. Das gilt es zu ändern. |
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Aktualisiert ( Dienstag, 06. Oktober 2009 um 15:23 )
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Existenzgründung wichtiger denn je |
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Geschrieben von: Dr. Stefan Küppers
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Dienstag, 15. Juli 2008 um 09:22 |
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In Zeiten, in denen die meisten Menschen um Ihren Arbeitsplatz fürchten, muss mann schon im Vorfeld nach Alternativen suchen. Daher gilt es sich früzeitig Gedanken über eine Existenzgründung zu machen. Mann sollte sich auf eine neue Situation vorbereiten, Konzept und mögliche Ansätze sollten fertig in der Schublade liegen. |
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Aktualisiert ( Mittwoch, 17. Juni 2009 um 07:28 )
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Stellungnahme einer Fachkundigenstelle |
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Geschrieben von: Dr. Stefan Küppers
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Dienstag, 08. Juli 2008 um 09:30 |
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Für das Überbrückungsgeld und den Existenzgründungszuschuß benötigen sie die Stellungnahme einer fachkundigen Stelle. |
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Aktualisiert ( Mittwoch, 17. Juni 2009 um 07:28 )
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Geschrieben von: Dr. Stefan Küppers
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Dienstag, 01. Juli 2008 um 10:01 |
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Für Existenzgründer ist es wichtig, dass die privaten Kosten gedeckt sind. Daher empfiehlt es sich, beim zuständigen Amt (AA-Amt oder Sozialamt) den Gründungszuschuß zu beantragen. Ebenfalls kann man Zuschüsse zur Sozialversicherung beantragen. |
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Aktualisiert ( Mittwoch, 17. Juni 2009 um 07:29 )
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